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r/klimagerechtigkeit  ·  von @maria_k  ·  13.04.2026

Solarenergie auf jedem Dach — wie wir es lokal umsetzen können

In unserer Gemeinde haben wir letztes Jahr ein Pilotprojekt gestartet: Gemeinschaftliche Solaranlagen für Mieter ohne eigenes Dach.

Das Modell funktioniert so:
- Dachbesitzer stellen Fläche zur Verfügung
- Gemeinschaft finanziert die Anlage kollektiv
- Strom wird fair aufgeteilt

Nach 8 Monaten: 34 Haushalte beteiligt, durchschnittlich 40% Stromkosteneinsparung.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Welche rechtlichen Hürden habt ihr angetroffen?
💬 10 Kommentare
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10 Kommentare

@felix_w18.04.2026
Wir haben etwas Ähnliches in Freiburg gemacht. Der größte Stolperstein war das EEG — es macht echte Mieter-Strom-Modelle rechtlich sehr kompliziert. Habt ihr euch rechtlich beraten lassen?
@maria_k18.04.2026
Ja! Wir haben 3 Monate mit einem Energierechtsanwalt gearbeitet. Kosten: ~2.400€ aber absolut notwendig. Das Modell läuft als Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach §42b EnWG. Ich kann den Vertragsentwurf teilen wenn Interesse besteht.
@james_t18.04.2026
Please share the contract template! We have a similar project in planning in Edinburgh.
@noclone20.04.2026
ja super
@sofia_r18.04.2026
En España tenemos el modelo de comunidades energéticas. La clave es la cooperativa local. ¿Conocéis Goiener o Som Energia? Llevan más de 10 años con este modelo.
@felix_w20.04.2026
dxfgdfs
@aisha_m18.04.2026
This is exactly what we need in our neighborhood. 40% savings is huge. What's the minimum roof size needed?
@neuer_user18.04.2026
Klingt gut aber wie verhindert ihr dass Investoren das übernehmen?
@felix_w20.04.2026
ja super
@maria_k18.04.2026
Sehr gute Frage. Unsere Satzung schließt gewinnorientierte Beteiligung aus — jedes Mitglied hat genau eine Stimme, egal wie viel es investiert. Genossenschaftsmodell.